Sizer 4.0 oder Windows in Wunschgrößen

Wer regel­mä­ßig Soft­ware beschreibt oder prä­sen­tiert, möch­te frü­her oder spä­ter – zum Bei­spiel für Screen­shots – ein Fens­ter in einer bestimm­ten Grö­ße oder einem bestimm­ten Sei­ten­ver­hält­nis haben. Und wenn dies(e) nicht der Full­screen-Auf­lö­sung des eige­nen Bild­schirms ent­spricht, dann hat man ein Problem.

Für Win­dows gibt es dafür eine ein­fa­che und kos­ten­lo­se Lösung: das Hilfs­pro­gramm „Sizer 4.0“ von Bri­an Apps. Das ist ein Herr aus Eng­land und der heißt wirk­lich so. Wenn Sizer instal­liert und aktiv ist, stellt es bei Rechtsklick auf das Maxi­mie­ren-Sym­bol von ordent­lich pro­gram­mier­ten Fens­tern (lei­der nicht bei denen der „Affinity“-Kreativprogramme von Serif) ein Kon­text­me­nü mit einer Aus­wahl von Fens­ter­grö­ßen zur Ver­fü­gung. Wel­che das sind, lässt sich in den Vor­ein­stel­lun­gen konfigurieren.

Das ist aber bei­lei­be noch nicht alles: Sizer 4.0 unter­stützt auch Hot­keys, das Ein­stel­len von Fens­ter­grö­ße und ‑posi­ti­on über For­meln und Makros sowie das Spei­chern und Laden der Ein­stel­lun­gen über die Benutzeroberfläche.

Die aktu­el­le Ent­wick­ler­ver­si­on datiert zwar schon vom April 2020 und die noch unvoll­ende­te Ver­si­on 4.0 ent­wi­ckelt Herr Apps bereits seit Janu­ar 2017, das Tool läuft aber auch auf einem aktu­el­len Win­dows 10 21H1 ohne Mucken und nach mei­ner per­sön­li­chen Erfah­rung abso­lut sta­bil genug für den pro­duk­ti­ven Einsatz.

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