Zur Person

Foto: Rai­mund Verspohl

Gestat­ten, Tho­mas Clo­er. Ich arbei­te seit Mit­te 2016 in der Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on von Retarus. Frü­her™ war ich über 20 Jah­re lang Jour­na­list bei der COMPUTERWOCHE. Seit 1998 habe ich dort die Nach­rich­ten auf der Web­site ver­ant­wor­tet, nach­dem ich 1996 im Hard­ware-Res­sort der Print-Aus­ga­be begon­nen hat­te. Und ich habe den Twit­ter-Account @COMPUTERWOCHE „groß“ gemacht. Ganz allei­ne. Bis sie mich Ende 2015 ent­las­sen haben, Stich­wort Medi­en­kri­se. Gebo­ren bin ich in Neheim-Hüs­ten (heu­te Arns­berg) im Sauer­land. Von dort aus habe ich mich über Vol­kring­hau­sen, Essen, Her­de­cke, Hil­des­heim, Göt­tin­gen und Stutt­gart nach Mün­chen vorgearbeitet.

Zwar habe ich bei der COMPUTERWOCHE den lie­ben Arbeits­tag lang IT-The­men beackert, zuvor jedoch weder Infor­ma­tik noch Jour­na­lis­tik stu­diert. Viel­mehr hat­te ich das Glück, mir wäh­rend mei­nes Stu­di­ums aller­lei Com­pu­ter­kennt­nis­se neben­bei aneig­nen und damit als Jour­na­list quer­ein­stei­gen zu kön­nen – heu­te wäre so etwas kaum noch vor­stell­bar. Ich kann übri­gens nicht pro­gram­mie­ren (und fin­de auch nicht, dass jede und jeder das ler­nen und kön­nen sollte).

Ver­netz­te Rech­ner fas­zi­nie­ren mich schon lan­ge. Mit mei­nem ers­ten Com­pu­ter, einem Ata­ri Mega ST, habe mich schon vor dem Inter­net im Maus­Net her­um­ge­trie­ben. Inzwi­schen inter­es­siert mich am Netz nicht zuletzt der sozia­le Aspekt. Ich blog­ge pri­vat seit 2003 mehr oder weni­ger durch­gän­gig und tum­me­le mich mit unge­bro­che­ner Begeis­te­rung seit 2007 bei Twit­ter (mei­ne ID ist sechs­stel­lig 😉 Den Face­book-Diens­ten habe ich alle­samt sehr bewusst Lebe­wohl gesagt, für neue­re Sachen wie Tik­Tok füh­le ich mich all­mäh­lich zu alt.

Nach einer län­ge­ren Affä­re mit Apple bin ich seit gerau­mer Zeit wie­der auf Win­dows unter­wegs, aktu­ell mit einem schwar­zen Sur­face Pro 6 (i5/8/256). Mein sal­bei­far­be­nes Pixel 5 läuft mit Android 11. Als Tablet nut­ze ich ein iPad (6. Genera­ti­on), das ich ursprüng­lich für mei­nen Vater gekauft hat­te. Die Tele­kom ver­dient ganz gut an mir (Magen­ta­Mo­bil M 5. Genera­ti­on ohne Gerät, Magen­ta­Zu­hau­se XL mit Magen­taTV Enter­tain und Magen­taTV Box). Als Rou­ter habe ich nach Jahr­zehn­ten Fritz­box, die ich nach wie vor für die bes­te Wahl hal­te, test­hal­ber – wegen des Meshs mit der Box – einen Speed­port Smart 4 am Lau­fen. Mei­ne zahl­rei­chen Pass­wör­ter und Log­ins ver­wal­te und siche­re ich schon seit Mac-Zei­ten mit 1Password.

Ansons­ten lebe ich in einer unsa­nier­ten Dach­ge­schoß-Alt­bau­woh­nung mit knar­zen­den Die­len und deut­lich zu weni­gen Steck­do­sen, die das genaue Gegen­teil eines „Smart Home“ ist. Ich höre viel Musik und spie­le auch selbst aller­lei Gitar­ren. Ich foto­gra­fie­re gern, aber eigent­lich zu sel­ten, aktu­ell mit einer Fuji­film X100V. Ich habe kei­ne Smart­watch und möch­te auch keine. 

Ich kau­fe noch CDs, lese län­ge­re Tex­te am liebs­ten auf Papier und gucke gro­ße Fil­me bevor­zugt auf der gro­ßen Lein­wand. Ich abon­nie­re aller­dings auch Spo­ti­fy, Net­flix sowie Prime und habe für Rei­sen und Onlei­he einen Toli­no. Fern sehe ich auf einem Pana­so­nic TX-43HXW944 mit Apple TV 4K dran; auf mei­ner Favo­ri­ten­lis­te ste­hen aus­schließ­lich öffent­lich-recht­li­che Sen­der. Mei­ne Musik erklingt in Ste­reo aus einem Paar Pho­nar Veri­tas M4 Next, die über QED-Kabel an einem Rega Brio nebst Apol­lo hängen.

Wenn ich über Pro­duk­te schrei­be, dann aus­schließ­lich, weil sie mir gefal­len (oder auch nicht). Sprich: Ich bin nicht käuflich.

Mei­ne Domain* hos­tet seit 2003 zu mei­ner stets volls­ten Zufrie­den­heit 1&1, neu­er­dings Ionos (nein, das ist kei­ne Wer­bung – das ist ein Lob). Die E‑Mail dazu läuft sepa­rat bei Mail​box​.org in Ber­lin. Das ist auch ein Lob.

Mein Blog lief ganz am Anfang auf Mova­ble­Ty­pe und dann seit Erschei­nen von Wor­d­Press auf Letz­te­rem. An der Wor­d­Press-Com­mu­ni­ty betei­li­ge ich mich in mei­ner Frei­zeit mit Über­set­zun­gen ins Deutsche.

Wort­mar­ke und Favicon für mei­ne Web­site habe ich vor etli­chen Jah­ren selbst „ent­wor­fen“. Dass sie unten abge­schnit­ten sind, ist Absicht (und nicht etwa ein Darstellungsfehler).

Ach, und eines noch, bevor ich das ver­ges­se: die­ses Blog hier mache ich zu mei­nem pri­va­ten und Eurem öffent­li­chen Ver­gnü­gen. Des­we­gen gibt es hier weder Wer­bung noch sons­ti­ge Ver­mark­tung. Last, but not least bin ich auch NICHT an irgend­wel­chen Link­buil­ding-Gast­bei­trä­gen interessiert.

*Falls Ihr Euch immer schon gefragt habt, was die­ses „tee­zeh“ eigent­lich bedeu­ten soll: schaut Euch ein­fach mei­ne Initia­len an. Noch aus­führ­li­cher gern auf Anfrage.