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Nexus 7: Verdammt viel Tablet fürs Geld

Google 2013 Nexus 7 lifestyle
Foto: Goog­le

Seit unge­fähr einer Woche habe ich ein Nexus 7 (2013) zum Aus­pro­bie­ren. Und ich muss sagen: An das neue klei­ne Goog­le-Tablet kann man sich sehr schnell gewöh­nen. Der 16:9-Formfaktor macht das Gerät so schmal, dass man es bequem(er als beim iPad mini) in einer Hand hal­ten kann. Das Dis­play ist rich­tig gut und der Akku hält auch schön lan­ge. Und die von Asus gelie­fer­te Hard­ware ist so schnell, dass das pure Andro­id dar­auf rich­tig schön geschmei­dig läuft.

Als Minus­punk­te sind mir die Qua­li­tät und Bild­qua­li­tät der ein­ge­bau­ten Kamera(s) sowie das Feh­len eines Steck­plat­zes für Spei­cher­kar­ten auf­ge­fal­len. Außer­dem lei­det das Nexus 7 mit dem aktu­ell instal­lier­ten Andro­id 4.3 unter Wi-Fi-Pro­ble­men – Goo­g­les und ande­re Foren sind voll davon. Zicken machen aller­dings nur 5-Giga­hertz-Funk­net­ze und das Gan­ze scheint ein rei­nes Soft­ware­pro­blem zu sein; inso­fern besteht hier Hoff­nung auf Abhil­fe durch ein bal­di­ges Update. So lan­ge bin ich mit dem Gerät halt im 2,4-GHz-Netz, das mei­ne Fritz!Box par­al­lel aus­strahlt.

Aber um es auf den Punkt zu brin­gen: Bei dem Preis ist das neue Nexus 7 zumin­dest in der WLAN-Vari­an­te eine abso­lu­te Kauf­emp­feh­lung.

Autor

Thomas Cloer ist Corporate Communications Manager in München. Hier schreibt er privat über allerlei, was ihn so interessiert.

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