Lob Schön! Unterbau

Linotype verschenkt vier Schnitte Akko

Am 3. Juli 1886 kam die ers­te Setz­ma­schi­ne von Lino­ty­pe auf den Markt. Zum 125-jäh­ri­gen Jubi­lä­um macht uns Lino­ty­pe, das mitt­ler­wei­le haupt­säch­lich mit digi­ta­len Schrif­ten unter­wegs ist, ein net­tes Geschenk: Vier brauch­ba­re Schnit­te der neu­en seri­fen­lo­sen Akko von Aki­ra Koba­ya­shi im Open­Type-For­mat für Mac und Win­dows. 234 Euro gespart – wer kann dazu schon nein sagen?

Das Ange­bot gilt einen Monat lang. Kommt mir also nach­her nicht mit: Wie­so hat mir das kei­ner gesagt?

Autor

Thomas Cloer ist Corporate Communications Manager in München. Hier schreibt er privat über allerlei, was ihn so interessiert.

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