Lob

Ehre, wem Ehre gebührt

Der Typo­graph Mat­thew Car­ter bekommt heu­te vom Smithsonian’s Coo­per-Hewitt Natio­nal Design Muse­um den 2011 Natio­nal Design Award für sein Lebens­werk. Dazu schreibt die „New York Times“:

If influ­ence can be mea­su­red in the quan­ti­ty of typewrit­ten words pro­du­ced, then the most power­ful wor­d­mon­ger in histo­ry may be Mat­thew Car­ter. The Bri­tish-born desi­gner, 73, has crea­ted typefaces for news­pa­pers (inclu­ding The New York Times), pho­ne books and com­pu­ter com­pa­nies; he desi­gned the fonts Ver­da­na and Geor­gia that Micro­soft added to Win­dows in 1996 and later dis­tri­bu­t­ed free­ly.

Mei­ne Web­sei­te ver­wen­det – dank des groß­ar­ti­gen iA³-The­mes von Infor­ma­ti­on Archi­tec­ts – die Geor­gia. Auch ich bin also Mat­thew Car­ter zu Dank ver­pflich­tet. Den ich hier­mit aus­drück­lich aus­spre­che. Eben­so wie den Wunsch, dass Vin­cent Con­na­re nie­mals eine ähn­li­che Ehrung zuteil wer­de möge…

Autor

Thomas Cloer ist Corporate Communications Manager in München. Hier schreibt er privat über allerlei, was ihn so interessiert.

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