Kritik

Axel Springer bleibt trotz LSR erstmal bei Google

Aus­ge­rech­net der Axel-Sprin­ger-Ver­lag (Bild, Welt), des­sen Lob­by­is­ten so sehr für ein Leis­tungs­schutz­recht für Pres­se­ver­la­ge gekämpft haben, ver­zich­tet dar­auf, sich das neue Gesetz gleich zum Start zunut­ze zu machen. Wie ein Ver­lags­spre­cher am Mon­tag auf Anfra­ge taz sag­te, habe sich der Kon­zern per „Opt-in“-Verfahren ent­schie­den, mit sei­nen Inhal­ten wei­ter­hin in den Ange­bo­ten von Goog­le gelis­tet zu wer­den.
Kom­plet­ter Text bei der „taz“

Autor

Thomas Cloer ist Corporate Communications Manager in München. Hier schreibt er privat über allerlei, was ihn so interessiert.

1 Kommentar Neues Kommentar hinzufügen

  1. Michael sagt:

    Ich lese aus dem Taz-Arti­kel kei­nen Ver­zicht auf das LSR her­aus. Das hört sich für mich eher so an, als ob Sprin­ger gelis­tet wer­den woll­te und danach ver­su­chen woll­te die Rech­te gel­tend zu machen.

    … ohne Aner­ken­nung der ein­sei­tig von Goog­le gesetz­ten Kon­di­tio­nen …

    Ob Goog­le dar­auf ein­ge­hen wird wird sich erst noch zei­gen.

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