Lob Persönlich

DPD: So wünsche ich mir den Dienst an mir als Kunde

Avis und Tracking-Info von DPD

Nach­dem sich in mei­nen Time­li­nes zuletzt doch immer wie­der Men­schen (völ­lig zu recht) über den unmög­li­chen Ser­vice ver­schie­dens­ter Kurier­diens­te auf­ge­regt haben, möch­te ich ein heu­ti­ges Erleb­nis mit DPD mal als posi­ti­ves Gegen­bei­spiel anfüh­ren.

Zunächst ein­mal war ich ganz begeis­tert von der Vor­ankün­di­gung und dem Live-Tracking mei­ner Lie­fe­rung auf mei­nem Sur­face. Das sah schon mal alles genau so aus, wie ich mir das als Kun­de wün­sche.

Um 11:50 wur­de ich dann aber von einem Anruf auf mei­nem iPho­ne mit der Tat­sa­che kon­fron­tiert, dass der DPD-Fah­rer gera­de ver­geb­lich ver­sucht hat­te, mei­ne Lie­fe­rung zuzu­stel­len. Kein Wun­der, stand er doch vor der Heß­stra­ße 8. Da fehl­te lei­der eine Null. Das hat­te ich zuvor betriebs­blind über­se­hen. Und das war ganz allein mein (Tipp-)Fehler, wie mir ein schnel­ler Blick auf die Auf­trags­be­stä­ti­gung zeig­te.

Ich habe den Fah­rer dann gefragt, ob er die Lie­fe­rung trotz­dem heu­te noch zustel­len kön­ne. Wür­de er, sag­te der Mann. Und dass das eine hal­be Stun­de bis Stun­de dau­ern wer­de. Um 12:16 stand er vor mei­ner Woh­nungs­tür. Traum­haft nach­ge­ra­de.

Autor

Thomas Cloer ist Corporate Communications Manager in München. Hier schreibt er privat über allerlei, was ihn so interessiert.

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