Unterbau

Livescribe Echo Desktop

Echo Desktop Visual
Mock­up: Live­scri­be

Live­scri­be hat eine neue Desk­top-Soft­ware für sei­ne Smart­pens ver­öf­fent­licht. Der Echo Desk­top nutzt mit Live­scri­be-PDF das glei­che Datei­for­mat wie Live­scri­be+ für iOS. Die­ses bet­tet Audio als .m4a und Hand­schrift als InkML ein. Beim frü­he­ren Pen­cast-PDF von Live­scri­be Desk­top wur­de Flash mit ver­packt. Das bot zwar eini­ge Mög­lich­kei­ten mehr, die nun weg­fal­len, war aber auch weni­ger kom­pa­ti­bel. Für das Tei­len von Pen­casts nutzt Echo Desk­top nun die jewei­li­gen nati­ven Mecha­nis­men der Betriebs­sys­te­me Win­dows und OS X. Außer­dem kann Echo Desk­top Notiz­buch­sei­ten als nor­ma­les PDF sowie Stan­da­lo­ne-Audio expor­tie­ren. Das Upgrade von Live­scri­be Desk­top ist kos­ten­los, aber irrever­si­bel.

Älte­re Smart­pens von Live­scri­be funk­tio­nie­ren jetzt auch mit dem nur unter Win­dows ver­füg­ba­ren kos­ten­pflich­ti­gen Zusatz­ser­vice Live PDF von Ano­to. War­um aus­ge­rech­net der aktu­el­le Live­scri­be 3 dabei außen vor bleibt, konn­te ich bis­lang noch nicht eru­ie­ren.

Autor

Thomas Cloer ist Corporate Communications Manager in München. Hier schreibt er privat über allerlei, was ihn so interessiert.

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