Kritik Persönlich

Uschi schreibt bald De-Mails

Foto: Deut­sche Tele­kom AG

Klar, wenn der schö­ne René sagt:

De-Mail ist kom­for­ta­bel, sicher und ver­bind­lich.“

Ich aber sage Euch: De-Mail ist frei­wil­lig und kos­ten­pflich­tig. Des­we­gen (und weil es ein doo­fer deut­scher Son­der­weg ist) las­se ich schön die Fin­ger davon.

Autor

Thomas Cloer ist Corporate Communications Manager in München. Hier schreibt er privat über allerlei, was ihn so interessiert.

3 Kommentare Neues Kommentar hinzufügen

  1. Frank Hamm sagt:

    De-Mail kommt für mich nicht in Fra­ge: Das Ver­fah­ren setzt mich in Zug­zwang, stän­dig das Teil zu benut­zen (es könn­te ja eine De-Mail ange­kom­men sein), sorgt für eine wei­te­re Inbox, ist nicht ver­schlü­selt (nur von Ser­ver zu Ser­ver), nur eine Nischen­lö­sung (nur DE und da nur ein vor­aus­sichtl. gerin­ger Anteil) und kos­tet zusätz­lich Geld. Fazit für mich also: Abso­lu­tes Nein.

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