Kritik Lob Unterwegs

Panasonic Lumix LX7

Foto: Pana­so­nic

Pana­so­nic hat mit der LX7 den erwar­te­ten Nach­fol­ger der (und mei­ner) Edel­kom­pak­ten Lumix LX5 vor­ge­stellt. Die Kame­ra wird sicher auch wie­der als D-Lux 7 für ein paar Schei­ne mehr bei Lei­ca auf­schla­gen. Die Ände­run­gen gegen­über der LX5 über­zeu­gen mich ehr­lich gesagt dies­mal nicht so stark, dass ich schon wie­der 529 Euro für ein Upgrade in die Hand neh­men wer­de – und wenn über­haupt eine neue Kame­ra, dann wird es bei mir wahr­schein­lich eher die Canon Power­shot G1 X.

Etwas mehr Weit­win­kel und Licht­stär­ke, der Blen­den­ring, MOS-Sen­sor statt CCD, noch mehr Pixel im rück­wän­di­gen Dis­play und die nano­be­schich­te­te Ober­flä­che sind wohl die Haupt­un­ter­schie­de zur LX5. Die mei­ni­ge gefällt mir wei­ter­hin ganz her­vor­ra­gend, und die neu­en Fea­tures der LX7 brin­gen mir per­sön­lich kei­nen ech­ten Mehr­wert.

Dpre­view hat­te die neue LX7 übri­gens schon in Hän­den und hat auch schon Bil­der damit gemacht.

Autor

Thomas Cloer ist Corporate Communications Manager in München. Hier schreibt er privat über allerlei, was ihn so interessiert.

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