Schön! Unterwegs

Qlocktwo ab Herbst auch am Handgelenk

Neu­es von der Basel­world (PDF):

Bie­gert & Funk zeigt auf der Basel­world erst­ma­lig die QLOCKTWO W, eine völ­lig neu­ar­ti­ge Arm­band­uhr. QLOCKTWO W stellt die Uhr­zeit nicht mit Zei­ger oder Zif­fern dar. Die Zeit wird bei die­ser puris­ti­schen Uhr als les­ba­rer Text ange­zeigt und damit zum State­ment: „Es ist halb neun“. Auf der qua­dra­ti­schen Grund­flä­che befin­det sich ein gleich­mä­ßi­ges Ras­ter aus 110 Buch­sta­ben. Die schein­bar will­kür­lich ange­ord­ne­ten Zei­chen ver­lei­hen dem Zeit­mes­ser eine geheim­nis­vol­le Ästhe­tik. Wird der Edel­stahl­knopf gedrückt, leuch­ten an zunächst nicht vor­her­seh­ba­ren Stel­len Wor­te, die die Zeit beschrei­ben. „QLOCKTWO W macht einem den Moment bewusst. Das Erschei­nen der Uhr­zeit ist jedes mal ein klei­nes Erleb­nis für den Besit­zer.“, erläu­tert Andre­as Funk vom Desi­gner­duo Bie­gert & Funk.

Die Grund­form der QLOCKTWO W ist wie bei allen QLOCKTWO® Vari­an­ten ein Qua­drat. Die Gestal­tung folgt mini­ma­lis­ti­schen Gestal­tungs­prin­zi­pi­en, die Form ist auf das Wesent­li­che redu­ziert. Das hoch­wer­ti­ge Gehäu­se aus gebürs­te­tem Edel­stahl misst 35 x 35 mm. Die Uhr ist wahl­wei­se mit einem 24 mm Kau­tschuk­band oder einem Leder­band erhält­lich.

QLOCKTWO W zeigt neben der Uhr­zeit auch den Kalen­der­tag oder die Sekun­den an. „Die gesam­te Bedie­nung erfolgt über einen Edel­stahl­druck­knopf und ist denk­bar ein­fach: Ein Druck für Zeit­an­zei­ge, zwei mal für den Kalen­der­tag und drei mal für die Sekun­den.“, so Desi­gner Mar­co Bie­gert.

QLOCKTWO W ist ab Herbst 2012 in zwei Vari­an­ten, Edel­stahl natur oder schwarz, für jeweils ca. 550 Euro erhält­lich.

Die gro­ße Qlockt­wo fin­de ich per­sön­lich ja sehr schön, aber zu teu­er; die klei­ne­re („Touch“) gefällt mir von der Grö­ße her irgend­wie nicht so und wirkt auf mich unnö­tig „geschrumpft“. Ein­ge­dampft auf die Grö­ße einer Her­ren­arm­band­uhr könn­te das Gan­ze jedoch wie­der char­mant wer­den. Muss ich mir aber zuerst in der Rea­li­tät anse­hen, bevor ich mir ein end­gül­ti­ges Urteil erlau­be.

Autor

Thomas Cloer ist Corporate Communications Manager in München. Hier schreibt er privat über allerlei, was ihn so interessiert.

1 Kommentar Neues Kommentar hinzufügen

  1. Michael sagt:

    Als Uhren­samm­ler mit aus­ge­fal­le­nem Geschmack bin ich begeis­tert. Doch fin­de ich den Preis zu gross­kop­fert. Scha­de, somit bleibt die Uhr im Laden!

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