Kritik

Harsche Re: Re: Realität

Nein, Goog­le gelingt bei­lei­be nicht alles.

Wave has not seen the user adop­ti­on we would have lik­ed. We don’t plan to con­ti­nue deve­lo­ping Wave as a stan­da­lo­ne pro­duct. […] Wave has taught us a lot, and we are proud of the team for the ways in which they have pushed the bounda­ries of com­pu­ter sci­ence. We are exci­ted about what they will deve­lop next as we con­ti­nue to crea­te inno­va­tions with the poten­ti­al to advan­ce tech­no­lo­gy and the wider web.

Oder wie Eric Schmidt sagt:

We cele­bra­te our fail­u­res.“

Goog­le Wave schien fas­zi­nie­rend – man erin­ne­re sich, wie alles nach den Invi­tes gegiert hat nach der I/O 2009. Aber spä­tes­tens nach dem zwei­ten Log­in kam (neben UX-Frust) dann die Fra­ge auf: Wozu soll das gut sein? Und die­se Fra­ge hat seit­her weder Goog­le noch sonst jemand über­zeu­gend beant­wor­tet.

Somit ist es nur logisch, end­lich den Ste­cker zu zie­hen.

Und der nächs­te Kan­di­dat ist Buzz.

Das letz­te Wort bekommt Peter Gla­ser:

Autor

Thomas Cloer ist Corporate Communications Manager in München. Hier schreibt er privat über allerlei, was ihn so interessiert.

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