Kritik Unterbau

T-Online vs. Apple Macintosh

Zum Jah­res­wech­sel hat die Tele­kom mei­nen DSL-Anschluss wie­der über­nom­men (zwecks VDSL/Entertain), nach­dem ich in den letz­ten Jah­ren glück­li­cher 1&1-Kunde mit Tele­kom-Resa­le-Lei­tung war. Als ich ges­tern Abend nach Mün­chen zurück­ge­kom­men bin, habe ich das Begrü­ßungs­pa­ket mit den Zugangs­da­ten aus dem Brief­kas­ten gefischt und kurz über­flo­gen.

Obwohl alle in der Anlei­tungs­bro­schü­re abge­bil­de­ten Rech­ner irgend­wel­che älte­ren Mac­Book Pros mit – wie beim „heu­te jour­nal“ – weg­re­tu­schier­tem Apfel sind, steht in dem gan­zen Heft­chen an kei­ner Stel­le auch nur ein Wort zu Mac OS X (ganz zu schwei­gen von Linux). Irgend­wie ein sehr schwa­ches Bild. Auf der ande­ren Sei­te soll­te man sich wohl glück­lich schät­zen, dass die Tele­kom davon absieht, Apple-Nut­zer mit Soft­ware zu ner­ven, die der­ma­ßen nach Neun­zi­gern aus­sieht wie das hier:

Es spricht ohne­hin Bän­de, dass als „Top-FAQ“ zum Mac auf hil​fe​.tele​kom​.de die Fra­ge „Wie nut­ze ich den Inter­net­zu­gang mit Mac OS bis 9.1?“ ange­zeigt wird. Neun­zi­ger wie gesagt.

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