Lob Schön! Unterbau

Ich twittere jetzt mit Kiwi

Darf ich vor­stel­len – Kiwi, mein neu­er Twit­ter-Cli­ent der Wahl auf dem hei­mi­schen Mac­Book. Twit­ter war für mich auf Mac und iPho­ne schon eine gan­ze Wei­le lang syn­onym für Tweetie (und viel­leicht wird es das ja auch wie­der, wenn Loren dann mal Tweetie 2 für das iPho­ne ver­öf­fent­licht). Jetzt hat sich mit Kiwi ein neu­er Cli­ent in mein Herz geschli­chen. Kiwi ist eine Koope­ra­ti­on von Your­Head Soft­ware und Eli­xir Gra­phics (hier steht ein biss­chen was über die Ent­ste­hung des Kiwi-Icons).

Ein High­light von Kiwi sind die ver­schie­de­nen The­mes für die Time­li­ne. Mein der­zei­ti­ger Favo­rit heißt „Paper“ und ist auf dem obi­gen Screen­shot zu sehen. Für die The­mes, die über HTML und CSS defi­niert wer­den, gibt es schon eine API und bald auch eine Web­site.

Ich hat­te Kiwi seit eini­ger Zeit im Beta-Test und das Pro­gramm hat in kur­zer Zeit enor­me Fort­schrit­te gemacht. Wes­we­gen ich mir die Lizenz zum Twit­tern für $14,95 auch schon vor Erschei­nen der 1.0 gekauft habe, die es seit heu­te gibt. Ich fin­de, klei­ne und unab­hän­gi­ge Ent­wick­ler, die so schö­ne Pro­gram­me ablie­fern, muss man ein­fach unter­stüt­zen.

Zwei Nach­teil­chen will ich auch nicht ver­schwei­gen: Ers­tens läuft Kiwi nur unter Snow Leo­pard (dafür aber mit 64 Bit) und zwei­tens zeigt Twit­ter Kiwi-Tweets als „from web“ an. War­um, das steht in den FAQ.

Also ab zu kiwi​-app​.net und zumin­dest mal her­un­ter­la­den, bes­ser noch kau­fen. Ihr wer­det es nicht bereu­en.

Autor

Thomas Cloer ist Corporate Communications Manager in München. Hier schreibt er privat über allerlei, was ihn so interessiert.

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