Kritik Persönlich

Poppy kneift sich immer wieder

Poppy J. Anderson
Foto: Ama­zon

Pop­py J. Ander­son ist das Pseud­onym einer deut­schen Autorin mit ame­ri­ka­ni­schen Wur­zeln. Mit ihrem Erst­lings­werk „Touch­down ins Glück“ hat Ander­son eine Rei­he über hei­ße Foot­ball­spie­ler gestar­tet, die gewollt oder unge­wollt die Lie­be fin­den. In ihrem aktu­el­len Roman „Knall­har­te Scha­le – zucker­sü­ßer Kerl“ lernt der Foot­ball-Publi­kums­lieb­ling Dupree Wil­liams eine Frau ken­nen, die von sei­nem gro­ben Äuße­ren nicht beein­druckt ist, son­dern erkennt, dass hin­ter sei­ner har­ten Scha­le ein unglaub­lich net­ter Mann steckt, der zu gro­ßen Gefüh­len fähig ist.

Mit so was ver­kauft man also eine Mil­li­on E-Books bei Ama­zon im Selbst­ver­lag. Dafür feh­len mir die Wor­te bis auf zwei: Armes Deutsch­land.

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