Kritik Persönlich Unterwegs

Zuck, go Home!

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Foto: Face­book

Mark Zucker­berg hat glau­be ich ein Wahr­neh­mungs­pro­blem. Oder meh­re­re Wahr­neh­mungs­pro­ble­me. Zuvor­derst ver­wech­selt er das Inter­net mit sei­nem Face­book. Dann glaubt er, dass jeder immer online sein und alles tei­len will und soll. Das glau­be ich nicht. Und er glaubt, dass nun jeder sein Andro­id mit Face­book über­la­gern will. Das glau­be ich auch nicht.

Autor

Thomas Cloer ist Corporate Communications Manager in München. Hier schreibt er privat über allerlei, was ihn so interessiert.

2 Kommentare Neues Kommentar hinzufügen

  1. Kann stim­men, muss aber nicht. AOL hat mit dem wal­led gar­den Prin­zip lan­ge und gut gelebt. T-Online auch. War­um soll­te das für ein bestimm­tes Markt­seg­ment nicht auch auf dem Smart­pho­ne funk­tio­nie­ren? Natür­lich nicht bei Techies, Nerds und Geeks, aber Otto-Nor­mal-24/7-Face­book-Dau der die Ziel­grup­pe dar­stellt, den könn­te Face­book Home durch­aus inter­es­sie­ren.

    Hin­zu kommt: Face­book kann jetzt demons­trie­ren, dass ein Soci­al Network/Internetdienst sich auf dem Laun­cher breit­ma­chen kann. Wenn das Expe­ri­ment funk­tio­niert wer­den wir auch noch einen Face­book Brow­ser, einen Face­book Dia­ler (Tele­fon-App) und einen Face­book Kalen­der bekom­men, was wie­der­um ande­ren Fir­men Tür und Tor öff­net. Ein Spo­ti­fy oder Net­flix-Laun­cher wäre genau­so denk­bar, beson­ders für Tablets und TV-Androi­den.

  2. xinos123 sagt:

    Das sehe ich genau­so. Dass irgend­wann auch mal die­se Bla­se platzt sei gewiss. Vie­le kön­nen und wol­len es schein­bar nicht wahr­ha­ben…

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