Kritik

Noch diskreter

Mit der neu­en Lei­ca M9-P bekommt die M9 eine Zwil­lings­schwes­ter. Bei­de sind tech­no­lo­gisch 100 %ig iden­tisch und ver­fü­gen über die glei­chen leis­tungs­star­ken Qua­li­tä­ten. Sie unter­schei­den sich ein­zig in weni­gen, aber cha­rak­te­ris­ti­schen Details.

Durch die kom­pak­te Grö­ße der M-Kame­ras, ihr unauf­fäl­li­ges, redu­zier­tes Design und das lei­se Aus­lö­sen wer­den M-Foto­gra­fen von ihrer Umge­bung nicht als sol­che wahr­ge­nom­men. Noch unauf­fäl­li­ger foto­gra­fie­ren sie mit der Lei­ca M9-P. Denn sie trägt statt des roten Punkts auf der Vor­der­sei­te einen dezen­ten Lei­ca Schrift­zug auf der Deck­kap­pe. Das macht sie noch dis­kre­ter.

Sor­ry, Lei­ca – aber das fin­de ich schlicht und ein­fach affig. Auch wenn außer­dem noch der LCD-Moni­tor der Lei­ca M9-P mit sei­nem Deck­glas aus Saphir­kris­tall äußerst kratz­fest, wider­stands­fä­hig und nahe­zu unzer­brech­lich ist.

Autor

Thomas Cloer ist Corporate Communications Manager in München. Hier schreibt er privat über allerlei, was ihn so interessiert.

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