Mac (30)

Thomas

Susan Kare, Limited Edition

Als ich das hier (als Retweet von @sophiestication, danke Sophia!) gelesen habe, bin ich sofort zum MacBook gespurtet und habe zugeschlagen. Clarus, the Dog Cow (Moof) sollte in zwei bis drei Wochen bei mir eintrudeln. In 8,5 x 11 Zoll. Eine Ikone der Neuzeit. Ich freue mich. Falls…

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Thomas

Voll verchromt

Mit dem letzen Dev Channel Update von Chrome auf Version 4.0.288.1 habe ich den Google-Browser auch auf dem Mac zum Standard gemacht (unter Windows im Büro war er das schon sehr, sehr lange). Das neue Entwickler-Release -- muss man übrigens händisch neu installieren, die älteren 4.0.249.x-Builds aktualisieren sich…

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Thomas

T-Online vs. Apple Macintosh

Zum Jahreswechsel hat die Telekom meinen DSL-Anschluss wieder übernommen (zwecks VDSL/Entertain), nachdem ich in den letzten Jahren glücklicher 1&1-Kunde mit Telekom-Resale-Leitung war. Als ich gestern Abend nach München zurückgekommen bin, habe ich das Begrüßungspaket mit den Zugangsdaten aus dem Briefkasten gefischt und kurz überflogen. Obwohl alle in der…

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Thomas

Ich twittere jetzt mit Kiwi

Darf ich vorstellen -- Kiwi, mein neuer Twitter-Client der Wahl auf dem heimischen MacBook. Twitter war für mich auf Mac und iPhone schon eine ganze Weile lang synonym für Tweetie (und vielleicht wird es das ja auch wieder, wenn Loren dann mal Tweetie 2 für das iPhone veröffentlicht).

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Thomas

Google Chrome: Stiefkind Mac

Nun ist er also endlich Beta, der Google-Browser Chrome für den Mac (ich bin allerdings schon wieder auf dem Dev channel). Zeitgleich mit einer Ausführung für Linux. Chrome für den Mac ist simpel, schnell und sicher, was Google in seiner Ankündigung auch entsprechend herausstellt. Jedoch haben die Entwickler…

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Thomas

Bei mir hat Fusion gewonnen

Nach der Veröffentlichung von Mac OS X 10.6 "Snow Leopard" haben inzwischen sowohl VMware als auch Parallels ihre Lösungen zur Mac-Virtualisierung an das neue Apple-Betriebssystem angepasst. Der Nutzer steht nun vor der Wahl zwischen Fusion 3 und Parallels Desktop 5. Beide bieten insofern einen Quantensprung gegenüber ihren Vorgängern,…

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Thomas

Milchmädchen* bei Microsoft

Microsoft ist nach eigener Boilerplate-Einschätzung Das ist schön für Microsoft. Gestern hat der Redmonder Konzern allerlei Neuigkeiten zu seinem Office-Paket für Apple-Rechner angekündigt. Office 2008 gibt es ab Mitte September nur noch in zwei Versionen, einer gelben für Heimanwender und einer schwarzen fürs Geschäft. Die Vollversion von Office…

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Thomas

Wie sich Langenscheidt und BIFAB ins Aus befördern

Ich muss mich mal wieder ein bisschen aufregen. Und zwar über die groteske Software, die BIFAB (Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus) und Langenscheidt mit ihren digitalen Nachschlagewerken auf CD-ROM liefern. Aktueller Anlass ist das Rezensionsexemplar des unzweifelhaft großartigen Muret-Sanders, das mir Langenscheidt dieser Tage als e-Großwörterbuch Englisch zugeschickt hat. Dieser Datenträger kostet übrigens knapp €200, wenn man ihn käuflich erwirbt.

Ein kleiner Rückblick: BIFAB und Langenscheidt bieten ihre Nachschlagewerke schon länger in Versionen für den Computer an. Anfangs gab es dafür eine gemeinsame Software, die PC-Bibliothek. Diese lief nur auf PC und Mac. Sie wurde später abgelöst durch die Office-Bibliothek, die zusätzlich auch Linux unterstützt. Langenscheidt hat sich daraus nun wieder irgendwie ausgeklinkt und verwendet zumindest für Teile seiner Werke das Programm e-Wörterbücher. e-Wörterbücher präsentiert sich dem stolzen Besitzer nach der Installation so:

Langenscheidt e-Wörterbücher

Um es kurz zu machen: Geschmeidige Windows-2000-Anmutung -- wir leben aber im Jahr 2009. Die Software funktioniert zwar, aber so etwas kann man heute einfach keinem Nutzer mehr zumuten. Die Mac-Ausführung der Office-Bibliothek kommt genauso zeitgemäß daher und gemahnt optisch bestenfalls an Mac OS X 10.0 (verdammt lang her, um BAP zu zitieren):

Office-Bibliothek unter Mac OS X

Dass die Office-Bibliothek unter Windows und Linux genauso grausig ausschaut, versteht sich von selbst. Weitere Screenshots erspare ich mir und Euch. Keines der genannten Programme ist auch nur ansatzweise zeitgemäß, und keines nutzt die tollen Möglichkeiten, die moderne Betriebssysteme dem Programmierer zur Verfügung stellen. Zum Vergleich noch einmal kurz die Anmutung des Lexikon-Programmes, das Apple (als kostenlose Dreingabe) mit seinem Betriebssystem mitliefert:

Apples Lexikon aus Mac OS X

Ich will hier aber nicht nur über Eye Candy reden. Das Hauptproblem von PC- und Office-Bibliothek sowie e-Wörterbücher ist nämlich ein ganz anderes: Inkompatibilitäten und das elende Gefrickel mit Registrierungen und dem "DRM für Arme" (Digitale Rechteminderung, wie die "FAZ" gut und gern schreibt), das sich die Anbieter erlauben. Und die einem dann auch noch den letzten Spaß versauen.

Bitte nicht missverstehen: Ich habe vollstes Verständnis dafür, wenn Langenscheidt und BIFAB ihre unzweifelhaft wertvollen Inhalte in ihrer digitalen Form vor massenhaftem Raubkopieren schützen wollen. Dafür gibt es aber längst brauchbare Verfahren wie zum Beispiel die sogenannte Aktivierung, bei der eine Seriennummer an bestimmte eineindeutige Merkmale der jeweiligen Rechnerhardware gebunden wird.

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Thomas

Virtueller Workaround

Ich habe einen web'n'walk Stick IV von T-Mobile, der mir im T-Punkt (oder wie auch immer die Magenta-Läden jetzt heißen) sogar aktiv angedient wurde zur Nutzung mit einer Multi-SIM für mein iPhone. Der Stick ist schön und schön schnell. Weniger schön (wenn auch halbwegs zweckdienlich) ist die Mac-Software,…

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