Hier gibt es keinen KI-Müll.

“All media exists to invest our lives with artificial perception and arbitrary values.” — Marshall McLuhan, Understanding Media (p. 199)

Microsoft hätte lieber Graustufen

In this world where page views are currency, heat is often more valued than light. Stark black-and-white caricatures are sometimes more valued than shades-of-gray reality. Frank X. Shaw, Corporate Vice President of Corporate Communications at Microsoft

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re:publica 2013 -- eine Gesellschaftskonferenz

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Ich bin zurück aus Berlin nach drei spannenden, horizonterweiternden und beglückenden Tagen re:publica 2013. Die ist jetzt keine Blogger- oder Internet-Konferenz mehr, sondern eine Gesellschaftskonferenz:

Drei Tage re:publica gehen zu Ende. Unter dem Motto IN/SIDE/OUT kamen rund 5.000 Besucherinnen und Besucher aus mehr als 50 Ländern in Berlin zusammen. Rund 450 Speakerinnen und Speaker, 263 Vorträge mit 268 Stunden Programm auf elf Bühnen boten eine einzigartige Vielfalt. Zum Ende der Konferenz riefen die Veranstalter dazu auf, die Freiheit im Netz zu verteidigen. „Die Freiheit, die wir im Moment noch erleben und so lieben muss nicht von Dauer sein. Deshalb setzt euch dafür ein, dass unsere Freiheit auch im Internetzeitalter erhalten bleibt. Kämpft für Grundrechte und klärt andere auf“, forderte Markus Beckedahl die Besucher zum Abschluss der re:publica auf. Dem vorangegangen war eine Videobotschaft von Ai Weiwei, der selbst von der chinesischen Regierung in seinen Freiheitsrechten massiv eingeschränkt ist. Die re:publica hat sich auch 2013 wieder entwickelt. „Größer, internationaler und jünger! Die re:publica ist wichtige nächste Schritte gegangen und signalisiert, dass hier in Berlin eine Gesellschaftskonferenz stattfindet, bei der alle willkommen sind, sich zu beteiligen. Meine Hoffnung ist, dass nun die zahlreichen Themen, die wir in den letzten drei Tagen verhandelt haben, weiter getragen, entwickelt und diskutiert werden. Wir freuen uns auf die rp14!“, so Johnny Haeusler, Mitgründer der re:publica.

Das trifft es ganz gut, finde ich. Der ich die Veranstaltung teils als journalistischer Zaungast, teils zur Fortbildung und teils als Netzmensch besucht habe. Der viele andere Netzmenschen getroffen hat, viele erwartet und manche auch unerwartet. Das hat gutgetan.

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Herausforderung #rp13

Aus der Information zur Akkreditierung für die re:publica: In Kombination mit wird das dann mal die erste ernste Herausforderung für das Power Management meines ThinkPads, denke ich. Das ich bisher eigentlich nur am Netz betrieben habe. Kann Intel endlich mal zeigen, wie stromsparend Sandy Bridge wirklich ist ;-)…

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Eingeknickt

Ich bin dann doch wieder bei Facebook. Der ein oder andere mag sich daran erinnern, dass ich Ende September 2011 mein Konto hatte löschen lassen. Aus Gründen, die mir heute noch genauso wichtig sind wie damals. Ich hatte auch lange das Gefühl, problemlos ohne Facebook auskommen zu können.

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Google Fonts lokal verwenden

Dank einer Kooperation mit Monotype Imaging kann man mit deren Skyfonts-Hilfsprogramm die Google Fonts jetzt auch auf dem eigenen PC oder Mac verwenden (vermutlich deswegen heißen sie jetzt auch nicht mehr "Web"). So richtig selbsterklärend finde ich das Procedere allerdings nicht. Wenn man sich Skyfonts herunterlädt und installiert,…

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Viscosity: Geschmeidiges OpenVPN unter Windows 8

Wer unter Windows 8 mit OpenVPN ins Firmennetz tunneln möchte, der stößt oft schon bei der Installation auf allerlei Problemchen. Außerdem ist OpenVPN GUI (angefangen beim verpixelten Icon) zwar eine funktionale, aber typisch hässliche Open Source Software. Wie schön, dass es Viscosity von Sparklabs nicht nur für den…

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