Utiq: Immer widersprechen

Die belgische Werbetechnikfirma Utiq – dahinter stecken die Deutsche Telekom, Vodafone, Telefónica und Orange – trackt einen über mobile und mittlerweile aich stationäre Breitbandzugänge, und zwar anders als Cookies über Browser und Geräte hinweg. Dem kann und sollte man meines Erachtens wo immer möglich widersprechen, auch wenn Utiq seinen Ansatz als besonders datenschutzfreundlich anpreist. Das geht über die allfälligen Consent-Mechanismen auf Websites oder über den Utiq consenthub

https://consenthub.utiq.com

Gilt leider jeweils immer nur für ein Jahr. Ob das so überhaupt zulässig ist, darf bezweifelt werden. Ich kann mir übrigens auch nicht vorstellen, dass ein Video als einziger Content für die deutsche Seite „Was macht Utiq?“ ausreichend barrierefrei ist.

Etwas mehr Hintergrund zu Utiq findet Ihr bei Interesse unter anderem im Kuketz-Blog und bei netzpolitik.org.