Hubert Burda im Jammertal

Hubert Bur­da klagt heu­te in der „FAZ“ der Medi­en­welt sein Leid. Ich bin kein Abon­nent. Im Web lese ich lei­der ledig­lich: Wir wer­den schlei­chend ent­eig­net Mit den Inhal­ten der Pres­se im Inter­net ver­die­nen vie­le, nur nicht die Ver­la­ge. Das muss sich ändern, das Netz trans­pa­ren­ter wer­den. Der Gesetz­ge­ber ist gefragt. Von Hubert Bur­da. (plus den Con­ti­nue rea­ding Hubert Bur­da im Jam­mer­tal

Tausend Wünsche. Eine Quelle?

Ich kann nicht glau­ben, was Tom Buhr­ow eben in den „tages­the­men“ ver­kün­det hat: Quel­le soll, falls nicht die EU-Kom­­mis­­si­on mor­gen noch ihr Veto ein­legt, tat­säch­lich die­sen soge­nann­ten Mas­se­kre­dit über 50 Mil­lio­nen Euro erhal­ten (davon die Hälf­te vom Bund) und sich so wenigs­tens bis zum Weih­nachts­ge­schäft schlep­pen kön­nen. Eine kras­se und rein popu­lis­ti­sche (Super­wahl­jahr, remem­ber?) Fehl­ent­schei­dung Con­ti­nue rea­ding Tau­send Wün­sche. Eine Quel­le?

Michael Jackson: Das Trauerspiel ist aus

Ich kann mich noch gut an einen Nach­mit­tag in mei­ner Jugend erin­nern, an dem ich mit ein paar Freun­den am Hohn­sen­see lag. Klaus Faß­ben­der (schnell mal geg­oogelt) hat­te einen Ghet­to­blas­ter dabei, aus dem immer abwech­selnd „Beat It“ mit dem Gitar­ren­so­lo von Eddie Van Halen und „The Messa­ge“ von Grand­mas­ter Flash dröhn­ten. Damals war Micha­el Jack­son Con­ti­nue rea­ding Micha­el Jack­son: Das Trau­er­spiel ist aus

UMTS-Frustration

Ich war heu­te knapp sechs Stun­den mit dem ICE unter­wegs von Ber­lin nach Mün­chen. Ich saß dabei in einem Wagen, der von der Bahn aus­drück­lich als Han­­dy-Zone aus­ge­wie­sen war, und hat­te mein Mac­Book und mei­nen HSPA-Stick (T-Mobi­­le web’n’walk Stick IV) dabei. An eine sta­bi­le und schnel­le Inter­net­ver­bin­dung wäh­rend der Fahrt war aller­dings in kei­ner Wei­se Con­ti­nue rea­ding UMTS-Frus­tra­ti­on

Gruschelig

Das Land­ge­richt Köln hat also die Pla­gi­ats­vor­wür­fe von Face­book gegen Stu­di­VZ abge­wie­sen. In der Pres­se­mit­tei­lung dazu heißt es: Nach Auf­fas­sung der zustän­di­gen Rich­ter liegt trotz nicht zu über­se­hen­der Über­ein­stim­mun­gen und Ähn­lich­kei­ten der bei­den Inter­net­sei­ten kei­ne unlau­te­re Nach­ah­mung vor. Es feh­le an der hier­für erfor­der­li­chen Her­kunfts­täu­schung. Die­se kom­me des­we­gen nicht in Betracht, weil zum Zeit­punkt der Con­ti­nue rea­ding Gru­sche­lig

Safari 4 lässt mich nicht raus aus Google

Mit gro­ßer Ver­wun­de­rung muss­te ich eben fest­stel­len, dass ich mich mit Safa­ri 4 final (Build 5530.17) nicht auf der Google.de-Starseite – klas­si­sche Ansicht – von mei­nem Goog­­le-Kon­­to abmel­den kann. Dass in dem URL, den Safa­ri auf­ru­fen möch­te, ein „/“ fehlt, sieht man gleich. Doch es fehlt noch eini­ges mehr. Man beach­te die unter­schied­li­chen URLs in den Con­ti­nue rea­ding Safa­ri 4 lässt mich nicht raus aus Goog­le

Browser und Brüssel

Micro­soft sieht sich nun also gezwun­gen, Win­dows 7 in Euro­pa ohne den Inter­net Explo­rer 8 aus­zu­lie­fern, um sei­nen ange­kün­dig­ten GA-Ter­­min am 22. Okto­ber auf jeden Fall hal­ten zu kön­nen. Wor­in die EU-Kom­­mis­­si­on in Brüs­sel ihrer­seits eine noch­ma­li­ge Beschrän­kung der Wahl­mög­lich­kei­ten des euro­päi­schen Ver­brau­chers wit­tert. Ich glau­be, ich bin im fal­schen Film. Die Müh­len der Kar­tell­be­hör­den über­all auf Con­ti­nue rea­ding Brow­ser und Brüs­sel

Wie sich Langenscheidt und BIFAB ins Aus befördern

Ich muss mich mal wie­der ein biss­chen auf­re­gen. Und zwar über die gro­tes­ke Soft­ware, die BIFAB (Biblio­gra­phi­sches Insti­tut & F. A. Brock­haus) und Lan­gen­scheidt mit ihren digi­ta­len Nach­schla­ge­wer­ken auf CD-ROM lie­fern. Aktu­el­ler Anlass ist das Rezen­si­ons­ex­em­plar des unzwei­fel­haft groß­ar­ti­gen Muret-San­­ders, das mir Lan­gen­scheidt die­ser Tage als e-Groß­wör­­ter­buch Eng­lisch zuge­schickt hat. Die­ser Daten­trä­ger kos­tet übri­gens knapp €200, Con­ti­nue rea­ding Wie sich Lan­gen­scheidt und BIFAB ins Aus beför­dern

Safari und die Google-Zwangsjacke

Safa­ri ist ja eigent­lich ein ganz guter Brow­ser, und der neue Safa­ri 4 ist sogar noch­mals fühl­bar schnel­ler gewor­den als Ver­si­on 3. Es ärgert mich aber (neben der feh­len­den Plug-in-Archi­­te­k­­tur, die ich am Fire­fox sehr schät­ze), dass man im Apple-Bro­w­­ser den Such­an­bie­ter nicht ändern kann. Aus App­les Sicht mag das nach­voll­zieh­bar sein, denn Goog­le zahlt Apple Con­ti­nue rea­ding Safa­ri und die Goog­le-Zwangs­ja­cke