Harter Schnitt

Ich habe lange überlegt. Soll ich oder soll ich nicht? Und habe mich schlussendlich entschieden: Weg mit WordPress, weg mit der Datenbank, stattdessen ein CMS für statische HTML-Seiten.

Diese Website läuft jetzt mit Publii. Damit wird alles lokal auf dem eigenen Rechner verwaltet und dann nur noch auf einen Webserver hochgeladen. Publii gibt es seit ungefährt zehn Jahren. Es wird von einem zweiköpfigen Kernteam aus Polen gepflegt, hat eine kleine, aber lebhafte Community und fliegt ziemlich unter dem Radar. Die Software selbst ist Open Source und wird auf GitHub verwaltet; Geld verdienen die Entwickler mit einem überschaubaren Angebot an Premium-Themes und Premium-Plugins. Dieses Konzept gefällt mir.

Publii kann nicht alles, was WordPress kann. Für ein kleines Blog wie meines scheint es mir aber nachgerade ideal geeignet zu sein. Ich habe jetzt einfach mal meine WordPress-Beiträge importiert zum Start. Feintuning folgt, eventuell auch noch ein anderes Theme.

Wer mehr über Publii wissen möchte, dem lege ich die folgenden Beiträge ans Herz:

https://montras.io/posts/von-wordpress-zu-publii-warum-ich-nie-wieder-zurueck-will/

https://personalcache.de/guide-bloggen-mit-publii/