Die De-Mail ist tot, tot, tot

De-Mail (Telekom Pressefoto)
Foto: Deutsche Telekom AG

Sie schreiben zum Gipfel:

Bund und Anbieter wollen bei De-Mail künftig noch enger zusammenarbeiten. Um De-Mail flächendeckend einzuführen, soll die in der Digitalen Agenda der Bundesregierung beschlossene „Arbeitsgemeinschaft De-Mail“ hierzu konkrete Maßnahmen identifizieren und deren Umsetzung vorantreiben. Der Arbeitsgemeinschaft gehören gegenwärtig die United Internet AG mit ihren Marken 1&1, WEB.DE und GMX, das Bundesministerium des Innern, die Deutsche Telekom sowie die Francotyp-Postalia Holding AG mit ihrer Tochtergesellschaft Mentana-Claimsoft GmbH an.

Die Arbeitsgemeinschaft will künftig Behörden, Firmen und insbesondere Privatpersonen über eine eigene Kommunikationsplattform zu De-Mail informieren. Die Plattform wird anbieterneutral konkrete Fragen beantworten, Unterstützung bei der Einführung von De-Mail bieten und bereits heute existierende Anwendungsbeispiele vorstellen.

Das ist der Gipfel. Euphemistischen Gelabers. De-Mail ist und bleibt eine Totgeburt. Und das ist auch gut so.